Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit Stadt Wien – Büchereien / Zweigstelle Bücherei Wieden und dem lernraum.wien.

Termin: Fr, 23. April 2021, 18:30 Uhr

Ort: online

Aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation findet die Veranstaltung online via Zoom statt:
https://us02web.zoom.us/j/82946496747 
Meeting-ID: 829 4649 6747 
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vier „BerufsleserInnen“ stellen in einem gemütlichen Rahmen vier Bücher aus verschiedenen Sparten der politischen Literatur vor. Hauptthesen, Bezug zur politischen Bildung sowie sachliche Kritik bilden die Eckpunkte der jeweiligen Buchbesprechung, welche durch eine Podiumsdiskussion fortgesetzt und durch Wortmeldungen aus dem Publikum inhaltlich vertieft wird.

Dem legendären „Literarischen Quartett“ nachempfunden, versucht das politisch-literarische Quartett aktuelle politische Bücher ebenso zu vermitteln wie die berühmten „ungelesenen Klassiker“.

Das Quartett

  • Karin Fischer (Sozialwissenschafterin; Universität Linz) – Andrew Sayer: Warum wir uns die Reichen nicht leisten können, 2017
  • Patrick Danter (Politikwissenschafter; Sapere Aude) – Jan Martin Ogiermann: Zukunft – Eine Biografie. Vom antiken Orakel zur künstlichen Intelligenz, 2019
  • Patricia Hladschik (Literaturwissenschafterin; Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule) – Juli Zeh: Unterleuten, 2016
  • Hakan Gürses (Moderation / Philosoph; wiss. Mitarbeiter der ÖGPB) – Caroline Fourest: Generation Beleidigt. Von der Sprachpolizei zur Gedankenpolizei. Über den wachsenden Einfluss linker Identitärer, 2020

⇒ zu den vergangenen Videoaufzeichnungen des politisch-literarischen Quartetts

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