Chancengerechtes Klassenzimmer: Vom Rand in die Mitte
Der Podcast zu Politischer Bildung für alle Lehrkräfte

Geschichte und Politische Bildung Richtig & Falsch

Die europäische Geschichte ist mit Namen von Herrschenden und Jahreszahlen wichtiger Schlachten gespickt. Diesen historischen Verlauf nehmen wir für selbstverständlich. Eben auch, weil er uns im Geschichtsunterricht noch immer so vermittelt wird. Die Alltagsgeschichte wird in der relativ jungen geschichtswissenschaftlichen Disziplin “Geschichte von unten” – oder auch “Geschichte der vielen” beleuchtet – und genau diese wollen wir uns in dieser Folge ansehen. Kann ein anderer Blick auf die Geschichte auch einen Perspektivenwechsel in der Politischen Bildung bringen? Welchen Unterschied macht es eigentlich, ob die Geschichte von oben oder von unten erzählt wird? Wie würden wir unseren Alltag in der Gegenwart verstehen, wenn wir die Geschichte nicht von “oben” erzählt bekommen hätten?
  1. Geschichte und Politische Bildung
  2. Über Krieg & Frieden reden
  3. Jugend & Demokratie
  4. Mehr Sprachen, mehr Potential
  5. Inklusion in der Schule

Scham und Beschämung kommen in der Schule in unterschiedlichen Facetten vor. Fast immer hängen sie aber mit der sozioökonomischen Herkunft der Kinder zusammen. Soll man als Lehrkraft Situationen, in denen es zu sozialer Beschämung kommt, ansprechen? Wenn ja, wie gelingt das, ohne einzelne Schüler oder Schülerinnen erst recht ins Eck zu stellen oder am Ende selbst Teil des Problems zu werden? Und wie kann ich das Thema im Rahmen der Politischen Bildung ansprechen?

Zu diesen und weiteren Fragen ist Ambra Schuster im Gespräch mit:

  • Claudia Connolly, Lehrerin am Ella-Lingens-Gymnasium in Wien Floridsdorf
  • Veronika Goller, Volksschule Wolkersdorf & Pädagogische Hochschule Wien
  • Simone Peschek, Lehrerin in Wien Simmering
  • Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie und Armutskonferenz
  • Laura Wiesböck, Soziologin

Informationen zum Podcastwww.politik-lernen.at/richtigundfalsch
Richtig & Falsch ist eine Kooperation von Zentrum polis, Demokratie21 und Arbeiterkammer Wien.


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